Mehr Sicherheit mit der Windows-Sandbox

Die Windows Sandbox ist ein einfach zu benutzendes und leistungsfähiges Sicherheitsinstrument.

Wozu ist sie gut?

Die Sandbox: Eine App, in der ein zweiter Windows-Desktop zu sehen ist.

Die Windows Sandbox ist ein Sicherheitsinstrument, mit dem man gefahrlos neue Programme ausprobieren und dubiose Dateien überprüfen kann. Sie lässt sich leicht installieren – wie, erkläre ich gleich. Und sie bietet immer die aktuelle Version des Betriebssystems, wie es sich frisch installiert präsentieren würde.

Beim Beenden werden sämtliche Änderungen verworfen – und beim Neustart präsentiert sich Windows wie frisch installiert. Wenn man ein Programm ausprobiert und es nicht weiter benutzen möchte, muss man sich noch nicht einmal um die Deinstallation kümmern.

Die Installation

Für die Einrichtung braucht man die klassische Systemsteuerung. Die startet am einfachsten, indem man «Systemsteuerung» ins Suchfeld neben dem Windows-Konpf eingibt und die Fundstelle anklickt. In der Systemsteuerung wechselt man zu Programme, klickt auf Windows-Features aktivieren oder deaktivieren, sucht in der Liste Windows Sandbox und setzt ein Häkchen davor. Nach einem Neustart steht die Sandbox bereit.

Die Sandbox-Option ankreuzen, Windows neustarten – und schon steht die Sicherheitsoption zur Verfügung.

Der Start

Verwendet wird die Sandbox einfach: Man startet das Programm Windows Sandbox, das im Startmenü auftaucht in der Programmliste auftaucht.

Es gibt einen Haken bei der Sache

Die Installation funktioniert nur, wenn einige Voraussetzungen erfüllt sind: Man braucht Windows 10 Pro  oder die Enterprise-Version. Und der Computer muss hardwaremässig für die Virtualisierung gerüstet sein. Für ältere Rechner und solche mit Windows 10 Home ist Sandboxie nach wie vor eine gute Alternative.

Die ausführliche Fassung des Beitrags

Beitragsbild: Markus Spiske/Unsplash, Unsplash-Lizenz

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